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Cover of Supergirl

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Rated Supergirl 8/10

Alright, ich hab Supergirl gesehen finde es ist ein guter & unterhaltsamer Film. Kommt für mich aktuell nicht ganz an "Superman" ran, aber bin trotzdem absolut nicht enttäuscht worden. Milly Alcock als Kara Zor-El ist wirklich super. Perfekte Besetzung würd ich sagen. Auch ihr Trauma kommt gut rüber. Dass sie ihre sterbende Welt noch mitbekommen hat & sich dadurch, anders als Superman, schwer tut ein neues Zuhause anzunehmen, fand ich gut. Und die Konfrontation mit Ruthye's Wunsch nach Rache funktioniert gut mit Kara zusammen. Außerdem ist es meiner Meinung nach wichtig, dass Supergirl, auch wenn sie die selben Fähigkeiten hat, nicht einfach nur ein "Superman in weiblich" ist, was hier gut umgesetzt wurde. Und ich muss ganz klar sagen, ich würde so viel lieber gegen Superman kämpfen, als gegen Supergirl, da ihr relativ egal ist, ob die Bösen einen gebrochenen Arm haben, oder ob sie draufgehen. Apropos Kämpfe, da waren auch mehrere Coole dabei. Ich muss aber auch sagen, dass ich diese "Super-Fights" einfach liebe, in denen (hier zum Beispiel) Supergirl Allgemein hat mir der Film sehr viel Spaß gemacht und bekommt durch die doch zahlreichen starken Supergirl-Momente von mir die 4 Sterne, auch wenn er besser sein könnte. Er hätte für mich sogar etwas länger sein können, weil ich gerne mehr Zeit mit den hier eingeführten Figuren verbracht hätte. Ich glaube auch, dass die Zeit einem Krem oder Lobo gut getan hätte, oder ich hätte noch mehr Supergirl-Action bekommen, was auch toll wäre. Gerade ein Krem ist leider nur ein okayer Antagonist. An sich passt er definitiv zum Film, hätte aber etwas besser ausgearbeitet sein können. Apropos, ich hab die Comic-Vorlage noch nicht gelesen, aber dass Lobo (anders als im Comic) dabei ist, war für mich sehr cool und Jason Momoa hat den Film nochmal aufgewertet. Aber das ist halt auch einfach seine Rolle und ich hoffe sehr, dass er sein eigenes Rated-R Lobo Projekt bekommt. Was ich aber jetzt schon sagen kann ist, dass der Look des Films besser sein könnte. Nicht die Kostüme, Charakterdesigns etc., die sind super, sondern dieser mittlerweile fast schon typische "Sci-Fi-Western"-Look, der zwar definitiv zur Story passt, aber die farbenfrohe Vorlage hätte so viel schönere Bilder zugelassen. So wie der Film jetzt aussieht, ist er nicht schlecht, aber dadurch wär der Film visuell viel einzigartiger und würde vielleicht auch der allgemeinen Film-Audienz mehr Interesse wecken. Fazit: Für mich ein guter & unterhaltsamer Supergirl-Film, in dem ihr Trauma behandelt wird & der etwas rauer wirkt, als "Superman". Hab jetzt richtig Lust auf den nächsten Teil der "Super-Saga" des DCUs, "Man of Tomorrow", in dem Milly Alcocks Kara ja auch wieder zu sehen sein wird. (und der ERSTE Live-Action Braniac) Und ich freu mich auch sehr auf die nächsten DCU-Projekte. Dieses Jahr kommen ja noch die Lanters HBO-Serie & der von Mike Flanagan geschriebene Clayface-Horrorfilm. Ps.:Ich werd demnächst noch den Woman of Tomorrow Comic lesen, auf dem der Film ja basiert & hab richtig Bock. (Wenn ich Vorlagen noch nicht kenne, heb ich mir die meistens für danach auf, damit ich, wie in diesem Fall "Supergirl" als eingenständiges Werk erleben & bewerten kann.)

#movie

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